Die 10 verrücktesten Datenrettungsfälle des Jahres 2015: Mensch, ärgere dich nicht!

Unverhofft kommt oft: Plötzlicher Datenverlust entsteht mitunter durch verborgene Risiken, mit denen absolut niemand gerechnet hat. Und die Folgen können fatal sein: Attingo Datenrettung bearbeitet jährlich tausende Datenrettungsfälle. Auch wenn man glauben könnte, dass die Techniker von Attingo Datenrettung schon alles gesehen haben, sind selbst sie immer wieder überrascht, unter welchen Umständen es zu Datenverlust kommen kann.

Da kann ein Anbieter von Sexspielzeug alle Datenbanken mit einem Schlag verlieren, oder eine externe Festplatte wird zur Selbstverteidigung gegen eine Wespe verwendet. Auch in solchen Fällen springt Datenretter Attingo ein. Das Unternehmen mit seinen Labors in Wien, Hamburg und Amsterdam rekonstruiert auch unwiderruflich verloren geglaubte Daten.

Mensch, ärgere dich nicht!

Auf den ersten Blick ein ganz normaler Fall: Ein Kunde schickte eine Festplatte ein, die Fehlerbeschreibung lautete Sturzschaden. Im Reinraum machten sich die Attingo-Ingenieure an die Arbeit, dazu gehörte es in dem Fall den kompletten Stack mit den Datenträgerscheiben zu transplantieren und neue Schreib-Lese-Köpfe einzusetzen. Erst gegen Ende der Datenrettung stellte sich heraus, dass uns der Kunde eine scheinbar kleine, jedoch äußerst wichtige Information vorenthalten hatte: die Festplatte war erst kurz vor der Anfrage formatiert worden! Auf Nachfrage fügte der Kunde hinzu, dass er die Platte irrtümlich selbst formatiert hatte und vor lauter Ärger die Festplatte auf den Boden warf. Der Hitzkopf hatte jedoch Glück – trotz Sturzschaden und Formatierung konnte alles wiederhergestellt werden.

Sie finden unsere vollständige Presseaussendung  unter https://www.attingo.at/2015top10.html

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